Hersteller Fertiggarage

Fertiggaragen verlangen Kompetenz bei der Konstruktion, der Fertigungen und der Montage. Hier sollte man nichts dem Zufall überlassen sondern auf die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft deutscher Hersteller vertrauen.

Hier finden Sie eine Fertiggaragen Hersteller-Auswahl, die die Kriterien erfüllen, die anspruchsvolle Kunden an ein Unternehmen stellen:

Achenbach GmbH – www.achenbach-siegen.de
Becker GmbH – www.becker-friedewald.de
Betonwerk Malsch – www.betonwerk-malsch.de
Garagenmarkt Prislich – http://garagenmarkt.biz/
Mokinski & Sohn KG – www.mokinski.com
Novoferm Siebau GmbH – www.siebau.de
Oskar Overmann GmbH & Co KG – www.overmann.de
Projekt-Team Garage – www.garage.de
Rasselstein Raumsysteme GmbH – www.rasselstein.de
Rekers Betonwerk GmbH & Co KG – www.rekers-beton.de
Gebrüder Wahl GmbH & Co KG – www.gewa.de
1a Fertiggaragen – www.fertiggaragen1a.de
MULTI-System – www.multi-garagen.de
ESTELIT – www.estelit.de
FRAWIA – www.stahlgarage.de
GEWA – www.gewa.de
Griesmann Garagen – www.griesmann.de
Harr Fertiggaragen – www.harr-garagen.de
Kersting – www.kesting.de
Zapf GmbH – www.systemgaragen.de

F&Q

1. Wie lange dauert der Aufbau einer Fertiggarage?

Fertiggaragen aus Beton und Stahl sind – sofern es sich um Standard Baugruppen handelt – innerhalb Tagesfrist montiert.

Dabei sind Fertiggaragen aus Stahlblech sicherlich auf Grund der handlicheren Bauelemente, bzw. des Gewichts leichter zu handhaben und damit oft innerhalb 2 Stunden aufgebaut.

2. Kann man eine Fertiggarage selber bauen?

Bausätze für Fertiggaragen sind auch für den weniger geübten Heimwerker auf Grund der systematisierten Bausätze oft in wenigen Stunden aufgebaut.

Mehr als ein bis zwei Helfer sind nicht erforderlich insbesondere bei Fertiggaragen aus Stahlblech. Auf Grund des höheren Gewichts der Bauelemente, ist der Aufwand bei Beton-Fertiggaragen etwas höher, aber absolut machbar.

3. Ist der nachträgliche Einbau von Fernstern und Türen möglich?

Auf Grund der Bauweise ist der Einbau von Türen und Fenstern bei Fertiggaragen aus Stahl schneller zu realisieren als bei Stahlbeton-Fertigelementen. Wer sich großzügigere architektonische Änderungen offen halten will, sollte sich eher für eine Stahl-Fertiggarage entscheiden.

4. Welches Fundament ist für eine Fertiggarage erforderlich?

Je nach Bauart ist eine Bodenplatte oder ein Streifenfundament erforderlich. Welche Fundamentkonstruktion erforderlich ist, geht aus den Spezifikationen der Hersteller hervor. Wer kostengünstig bauen möchte, sollte sich eher für die preisgünstiger Bodenplatte als für ein Streifenfundament entscheiden. Zum Teil ist auch die Bodenbeschaffenheit des Grundstücks ein Entscheidungskriterium.

5. Ist ein Bauantrag für den Bau einer Fertiggarage notwendig?

In aller Regel wird eine Baugenehmigung erforderlich sein. Viele Hersteller nehmen den Kunden diesen bürokratischen Akt ab, oft sind der Bauantrag sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens im Preis der Fertiggarage eingeschlossen.

6. Wie lange ist die Garantiezeit für eine Fertiggarage?

Die Garantiezeit für Fertiggaragen liegt normalerweise bei 20-25 Jahren.

 7. Ist die Qualität einer Fertiggarage mit dem Massivbau vergleichbar?

Die Qualität moderner Fertiggaragen aus Beton, Stahl oder Holz kann sich heute absolut mit der einer massiv gebauten Garage messen, übertrifft sie sogar z.T., trotz geringerer Wandstärke in Bezug auf Wärmedämm- und Schallschutzwerte.

8. Kann eine Fertiggarage mit umziehen?

Fertiggaragen in Trockenbauweise, zu denen z.B. Stahlblech-Fertiggaragen gehören, können bei Bedarf demontiert und an anderer Stelle wieder aufgestellt werden. Bei Beton-Fertiggaragen ist dies nur möglich, wenn sie auch in Trockenbauweise erstellt wurden.

9. Wie teuer sind Fertiggaragen?

Nach einer Studie kosten Fertiggaragen etwa die Hälfte von dem, was eine gemauerte Garage gleicher Größe und Ausstattung kosten würde.

10. Was passiert mit dem Regenwasser?

Viele Fertiggaragen verfügen über Entwässerungssysteme. Aufwändigere Lösungen sind meist Bestandteil eines gesonderten Angebotes. Insbesondere Zisternensysteme mit Unterboden-Entwässerung sind für ökologisch orientiere Bauherrn zu empfehlen, da das Regenwasser damit auch weiterer Nutzung zugeführt werden kann.

Planungshilfe Fertiggarge

Wer eine Fertiggarage als integrativen Bestandteil eines Hausbau-Projektes oder mit einer nachträglichen Montage – schlüsselfertig oder als Bausatz – errichten möchte, sollte im Vorfeld bestimmte Fragen klären:

Ist eine Einzel oder Doppelgarage erforderlich?

Direkt eine Doppelgarage zu bauen ist meist wesentlich günstiger als eine Einzelgarage zu einem späteren Zeitpunkt zu erweitern.

Soll die Garage nur für die Fahrzeugunterbringung dienen oder soll sie zusätzlichen Stauraum aufweisen, z.B. für Winterreifen, Werkstatttisch, Gartengeräte u.ä.?

Um eine Garage auch für weitere Zwecke zu nutzen, sollte man je nach Anspruch eine Heizung und Stromanschlüsse einplanen. Vor allem Fertiggaragen aus stahl sind variabel in Bezug auf die Raumaufteilung und der Einplanung von Fenstern und Türen.

Soll die Garage ggf. später erweitert werden können?

Fertiggaragen aus Beton können nur bedingt erweitert werden. Konstruktionen aus Stahlblech dagegen bieten die Möglichkeiten, eine Erweiterung um eine Garage oder ein Carport durchzuführen.

Bietet der Hersteller, bzw. Anbieter der Fertiggarage Unterstützung der Durchführung der Baugenehmigung?

Für die Montage, bzw. den Bau von Fertiggaragen ist eine Baugenehmigung notwendig. Die lästigen bürokratischen Pflichten übernehmen viele Anbieter für Sie – und diese Leistung ist meist inbegriffen.

Welchen Pflegeaufwand brauchen Fertiggaragen in den verschiedenen Materialtypen?

Den geringsten Pflegeaufwand brauchen Fertiggaragen in Stahl-Bauweise. Sie sind in aller Regel absolut witterungsbeständig. Beton ist dagegen empfindlicher. Hier kommt es ganz auf die Hochwertigkeit der Betonmischungen an. Doch selbst hochwertige Betonausführungen halten durchschnittlich nur 15 Jahre, soweit sie Wind und Wetter ausgesetzt sind, also nur halb so lange wie Garagen aus Stahl.

Wie ist der Unterschied in der Materialstärke?

Die geringste Wandstärke bei vergleichbaren Isoliereigenschaften braucht eine Fertiggarage aus Stahl. Hat diese nur eine Dicke von 3 cm, so weist die Garage aus Beton eine Wandstärke von 6 cm auf.

Schlüsselfertig oder selber bauen?

Vor allem Bausätze aus Stahlblech geben auch dem ungeübten Heimwerker mit ein wenig Hilfe und 6-7 Stunden Arbeitseinsatz eine Fertiggarage selbst zu realisieren.

Wie wird die Fertiggarage angeliefert?

Beton-Fertiggaragen sind schwer. Meist ist ein entsprechendes Schwerlastfahrzeug erforderlich, um die Garage zur Baustelle zu bringen. Probleme gibt es dann, wenn z.B. die Straßenführung oder der Vorgarten die Anfahrt des Lieferfahrzeugs oder eines Kranwagens nicht erlaubt. In diesen Fällen ist eine Stahl-Garage sinnvoller, da sie meist in kompakten Einzelteilen angeliefert wird.

Tor-Lösungen

Das Schwingtor aus Holz oder Stahlblech, manuell oder mit Fernbedienung gilt als klassische und preisgünstigste Lösung. Diese Variante benötigt jedoch konstruktionsbedingt mehr Platz als ein Sektionaltor oder ein Rolltor. Vor allem, wenn eine Fertiggarage nicht nur zur Unterbringung eines Fahrzeugs dient sondern auch für die Einrichtung einer Hobbywerkstatt oder dem Abstellen eines Motorrades oder von Fahrrädern geeignet sein soll, ist jeder Zentimeter Raumgewinn wichtig.

Hier bieten sog. Sektionaltore mehr Spielraum. Von außen nicht von einem Schwingtor zu unterscheiden, öffnet es sich allerdings senkrecht und gibt damit die Möglichkeit, die Garage in ihrer vollen Länge auszunutzen.

Praktisch sind Sektionaltore vor allem dann, wenn vor der Garage ein Fahrzeug abgestellt ist, z.B. unter einem vorgebauten Carport, und kein Platz für das Ausschwingen zur Verfügung steht. Sektionaltore sind als manuell oder ferngesteuerte Modelle bei den Herstellern für Fertiggaragen als systemintegrierte Torlösungen für die eigene Modellpalette abrufbar.

Immer mehr interessieren sich die Bauherrn von Fertiggaragen für Rolltore, bzw. Deckengliedertore, die sich per Funksteuerung lautlos öffnen und schließen. Die rollengeführten Gliederkonstruktionen, aus doppelwandigen Stahlprofilen bieten besonders viel Sicherheitsreserven gegen Diebstahl. Beim einem elektrischen Rolltor ist jedoch immer ein, möglichst von zu Hause aus betretbarer Eingang einzuplanen, um ggf. bei einem Defekt der Elektrik von innen das Tor öffnen und schließen zu können.

Dach-Lösungen

Darüber hinaus ist die Dacheindeckung mit der des Hauses in den meisten Fällen so gestaltbar, dass die Fertiggarage zum integrativen Bestandteil des Hauses wird, bis hin zur lückenlosen Dachüberbauung, die selbst bei nachträglicher Montage einer Fertiggarage den Eindruck unterstützt, dass alles „aus einem Guss“ gebaut wurde.

Beim Neubau eines Hauses ist es sinnvoll, die Garage – als Einzelgarage oder Doppelgarage – als integrativen Bestandteil einer zukunftsorientierten Planung zu sehen.

Insofern sollte man berücksichtigen, dass u.U. zu einem späteren Zeitpunkt weitere Fahrzeuge angeschafft, bzw. der Dachboden oder Kellerräume zu Wohnräumen ausgebaut werden und damit zusätzlicher Stau- und Abstellraum notwendig wird.

Bei Doppelgaragen ist es besonders wichtig, diese mit entsprechenden Dachlösungen in die Gesamtharmonie des Wohnhauses einzupassen, möglicherweise mit Dächern, die neben dem ebenerdigen Platz für den PKW weiteren Platz in der Dachebene bietet.

Bausatz Fertiggarage

Bausätze aus den verschiedensten Werkstoffen bieten die Hersteller von Fertiggaragen an. Dabei müssen auch Bausätze nicht langweilig wirken. Von der einfachen Flachdach-Garage aus verzinktem Stahlblech bis zur Landhaus-Lösung in Blockhausbauweise reicht das Angebot der Selbstbau-Varianten. Dabei kann der Heimwerker auf die verschiedensten Konstruktionsvarianten zurückgreifen.

Fertiggaragen mit Wänden aus Leichtbeton, Porenbeton, Stahlbeton sind ebenso in den Sortimenten vertreten wie Modelle aus Faserzement, Stahl oder Kunststoff. Trotz selbstbaufreundlicher Systematik muss der Heimwerker nicht auf Individualität verzichten.

Sinnvollerweise greift man bei einem Bausatz für Fertiggaragen auf Komplettlösungen zurück, die aus Wand- und Dachkonstruktion sowie meist aus einem Schwingtor, aber auch, wenn gewünscht, aus zusätzlichen Türen oder Fenstern besteht.

Auch bei der Wahl des Dachaufbaus hat der Selbstbauer flexible Möglichkeiten. Sektionaltore werden meist in Verbindung mit schlüsselfertigen Fertiggaragen angeboten, da deren Installation fachmännische Fähigkeiten und Spezialwerkzeuge erfordert.

Holz-Fertiggarage

Fertiggaragen aus Holz bieten die Hersteller als Garagen in Holzständerbauweise oder Blockhaus-Bauweise. Bei Holzgaragen in Fertigbauweise zählen nicht nur optische sondern auch ökologische Aspekte. Vor allem beim Bau eines Fertighauses in seinen verschiedenen Konstruktionsvarianten ist der Aufbau der Garage integrativer Bestandteil der Gesamtarchitektur. Die Fertiggarage in Holzbauweise kann auch im Selbstbau realisiert werden. Meist sind solche Bausätze weitgehend identisch mit den Konstruktionsmerkmalen eines Carports, der nur zusätzlich mit Innenwänden, Außenwänden und Dämmstoffen versehen wird.

Holz-Fertiggaragen in Blockhaus-Bauweise sind erheblich aufwändiger. Sie sind meist abgestimmt auf eine entsprechende Ausstattung der Wohnhäuser. Insofern werden solche Garagen meist in Holzart und Farbe dem Wohnhaus selbst angepasst.

Beim Neubau eines Holzhauses sind sie oft systemintegriert, das heiß sie besitzen z.B. einen gemeinsamen Dachüberbau und eine direkte Verbindung zum Haus selbst. Je nach Ausstattung lässt sich so nicht nur ein Abstellplatz für den PKW schaffen sondern auch zusätzlicher Stauraum. Eine Doppelgarage in Holzbauweise ist nicht nur als Stellfläche für den Zweitwagen interessant sondern insbesondere als zusätzliche Abstellfläche für Häuser, die ohne Keller gebaut wurden oder deren Speicher zum Wohnraum gewandelt wurde.

Fertiggaragen aus Holz sind, wenn sie sich nicht auf die Konstruktionsmerkmale eines Carports beschränken, sicherlich nicht die billigste Form des Garagenbaus, sie bieten jedoch einige materialtypische Vorteile und nicht zuletzt eine natürliche Atmosphäre.

Klinker-Fertiggarage

Bei hochwertigen Klinker-Fertiggaragen handelt es sich um Echtklinker-Wände, die im Werk vorgefertigt wurden und vor Ort montiert werden.

Bei preisgünstigeren Lösungen handelt es sich um gepresste Ganulatwände im Klinker-Look, die auch einer besonders preiswerten Stahlblech-Konstruktion eine individuelle Note geben.

Wer ein Eigenheim mit Klinkerfassade besitzt, für denjenigen kann eine Klinker-Fertiggarage bereits eine ideale und dennoch preisgünstige Lösung sein. Auch hier sind die verschiedensten Dachlösungen möglich. Auch die Farbe des Klinkers ist bei den meisten Herstellern wählbar.

Klinker-Fertiggaragen stellen auch eine attraktive Lösung für Reihengaragen-Anlagen dar, wie sie z.B. in Kombination von Viel-Familienhaus-Anlagen oder Eigentumswohnungs-Objekte üblich sind. Dabei ist sowohl eine Einzelbox- als auch eine Anbau- bzw. Mehrfachbox Variante realisierbar.

Der Vorteil einer solchen Lösung liegt in der attraktiven Fassadengestaltung zum dennoch günstigen Preis, vor allem in der Ausführung als Stahl-Fertiggarage, die mit der Verklinkerung die Wärmedämm-Qualität einer Fertiggarage aus Beton erhalten kann.

Beton-Fertiggarage

Die Garage aus Leichtbeton, Stahlbeton oder Porenbeton ist variabel in der Bemaßung, systematisch und optisch vollständig in ein Wohnobjekt integrierbar. Nach der zügigen Montage werden die werksseitig bereits vorproduzierten Dachelemente auf Wunsch lückenlos eingepasst, unabhängig davon, ob es sich um einen Neubau oder der nachträglichen Installation einer Fertiggarage handelt.

Beton-Fertiggaragen bieten ein hohe Sortiments- und Variationsvielfalt, die durch die werksseitige Vorfertigung der Beton- und Dachelemente eine gutes Preis/Leistungs-Verhältnis sicherstellt.

Moderne Stahlbeton-Konstruktionen bieten neben der Freiheit in Architektur, Gestaltung von Fassade und Dach gesunde klimatische Bedingungen in Sommer und Winter, gute Schallisolierung und langlebige Qualität, die mit kaum einem anderen Material erzielt werden kann. So können mit Beton sogar runde oder ovale Formgebungen erzielt werden.

Betongaragen sind bei den meisten Bauherren erste Wahl, wenn bereits beim Hausbau selbst eine Einzelgarage oder Doppelgarage realisiert werden und diese der Hausform, die z.B. Wellenform aufweist, angepasst sein soll.

Eine Beton-Fertiggarage findet ihren Einsatzbereich nicht nur als sicheren PKW-Abstellplatz sondern schafft, mit einer Verbindungstür zum Haus und einer Heizung versehen, die Möglichkeit die Wohnfläche um einen Hobby- oder Werkstattraum zu erweitern.

Bei Fertighäusern ohne Keller oder bei Einfamilienhäusern, deren Speicher ausgebaut wurden oder die Kellerräume bereits als Wohnräume genutzt werden, bietet die nachträgliche Montage einerBeton-Garageendlich wieder Stauraum.

Stahl-Fertiggarage

Lange Zeit galt die „Wellblech-Garage“ als billige Notlösung. In den letzten Jahren erlebte die Fertiggarage aus Metall als „Stahl-Fertiggarage“ eine Wiedergeburt. Innovative Materialausstattung und neue Fertigungstechniken machen es heute möglich, eine Fertiggarage aus Stahl vollständige jeder gewünschten Fassaden-Optik und fast jeder Dachlösung anzupassen und damit die Stahlgarage zum integrativen, optisch attraktiven Bestandteil des Wohnhauses zu machen.

Die Stahl-Garage aus Fertigelementen ist heute vielfach die preisgünstigste Möglichkeit, nachträglich Platz für Autos als Einzelgarage oder Doppelgarage zu schaffen.

Systembedingt können bei Garagen in Stahlbau zusätzliche Türen oder Fenster besonders kostengünstig realisiert werden. Außerdem sind ohne umfangreiche Mehrkosten Separierungen oder der Einbau von Nischen für die Autoreifen oder eine kleine Werkstatt möglich.

Sogar die Erweiterung von der Einzelgarage zur Doppelgarage ist meist noch nach Jahren möglich. Wie bei jeder gemauerten Garage kann man beim Garagentor die sinnvollste und bequemsten Lösung wählen – vom einfachen, manuell zu bedienenden Schwingtor bis zum funkgesteuerten, vollautomatischen Sektionaltor – alles eine Sache des Preises und des Anspruchs.

Der gravierende Vorteil, der für eine Stahlgarage spricht, ist sicherlich das hohe Maß an Gestaltungsmöglichkeiten, die bei anderen Fertigbau-Materialien oft erheblich teurer sind. Außerdem ist die nachträgliche, Wohnhaus-integrierte Realisierung relativ preiswert möglich.